Port of Spain
Port of Spain ist die Hauptstadt des kleinen Antillenstaates Trinidad und Tobago. Insgesamt 23 Inseln gehören zum Staatsgebiet des Landes, wobei Port of Spain auf der größten von ihnen, Trinidad, gelegen ist. In der Hauptstadt im Nordwesten der Insel Trinidad leben etwas mehr als 50.000 Menschen, die hauptsächlich im Dienstleistungsbereich sowie im Hafen beschäftigt sind. Insbesondere der Export von Kakao und Asphalt sind die wirtschaftlichen Stützen des kleinen Landes zwischen Atlantik und Karibik. Im Gegensatz zu den vielen anderen Inseln der Antillen ist Trinidad nicht vulkanischen Ursprungs, weshalb die das Eiland auch sehr stark strukturiert ist.
Aber gerade die Gebirgsketten, die im Hintergrund von Port of Spain vom Meer aus zu erkennen sind, haben der Insel ihren Namen eingebracht. Als Kolumbus die Insel auf seiner dritten Reise entdeckte, benannte er sie nach den drei sichtbaren Gipfel "Trindad" - "Dreieinigkeit". Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte die Insel und der kleine Hafenort Port of Spain zur spanischen Krone, bis man nach dem Ende des Englisch-Spanischen Krieg an England fiel. Im Zuge der britischen Umstrukturierung wurden Trinidad und Tobago als eine britische Kolonie zusammen gefasst, wobei Port of Spain die Rolle des Verwaltungssitzes zufiel. Seit 1962 existiert der Staat Trinidad und Tobago als unabhängiger Staat im britischen Commonwealth. Mit der Unabhängigkeit wuchs auch das Ansehen der Hauptstadt und man investierte viel in den Ausbau der Infrastruktur. Inzwischen gehört der Hafen von Port of Spain zu den bedeutendsten in Latein- und Südamerika.
Aber auch kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Der Karneval von Port of Spain gehört neben dem Karneval von Rio de Janeiro zu den prunkvollsten dieser Erde. Tausende feiern jährlich beim festlichen Umzug durch die Straßen. Der hohe Stellenwert des Karnevals wird vermutlich noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass selbst das National Museum in Port of Spain sich in einer gesonderten Abteilung diesem Thema angenommen hat. Neben dem Karneval beschäftigt sich das eindrucksvolle Museum mit der Geschichte und geologischen Beschaffenheit der Insel Trindad. Sehenswert ist auch das Fort San Andreas am Hafen, das eigens zum Schutz der Stadt im Jahr 1785 errichtet wurde, heute aber Teile des Verwaltungsapparates beherbergt. Das multikulturelle Leben spiegelt sich in den verschiedenen Gotteshäusern von Port of Spain wieder. Neben der 1832 erbauten katholischen Cathedral of the Immaculate Conception und der anglikanischen "Dreifaltigkeitskirche" aus dem Jahr 1823 gibt es noch die Moschee "Jama Masjid".
Die offene und charmante Art der Bewohner von Port of Spain machen einen Aufenthalt hier zum Genuss. Planen Sie also auf Ihrer Rundreise quer über Trinidad einen Stop in Port-Of-Spain ein.
Aber gerade die Gebirgsketten, die im Hintergrund von Port of Spain vom Meer aus zu erkennen sind, haben der Insel ihren Namen eingebracht. Als Kolumbus die Insel auf seiner dritten Reise entdeckte, benannte er sie nach den drei sichtbaren Gipfel "Trindad" - "Dreieinigkeit". Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte die Insel und der kleine Hafenort Port of Spain zur spanischen Krone, bis man nach dem Ende des Englisch-Spanischen Krieg an England fiel. Im Zuge der britischen Umstrukturierung wurden Trinidad und Tobago als eine britische Kolonie zusammen gefasst, wobei Port of Spain die Rolle des Verwaltungssitzes zufiel. Seit 1962 existiert der Staat Trinidad und Tobago als unabhängiger Staat im britischen Commonwealth. Mit der Unabhängigkeit wuchs auch das Ansehen der Hauptstadt und man investierte viel in den Ausbau der Infrastruktur. Inzwischen gehört der Hafen von Port of Spain zu den bedeutendsten in Latein- und Südamerika.
Aber auch kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Der Karneval von Port of Spain gehört neben dem Karneval von Rio de Janeiro zu den prunkvollsten dieser Erde. Tausende feiern jährlich beim festlichen Umzug durch die Straßen. Der hohe Stellenwert des Karnevals wird vermutlich noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass selbst das National Museum in Port of Spain sich in einer gesonderten Abteilung diesem Thema angenommen hat. Neben dem Karneval beschäftigt sich das eindrucksvolle Museum mit der Geschichte und geologischen Beschaffenheit der Insel Trindad. Sehenswert ist auch das Fort San Andreas am Hafen, das eigens zum Schutz der Stadt im Jahr 1785 errichtet wurde, heute aber Teile des Verwaltungsapparates beherbergt. Das multikulturelle Leben spiegelt sich in den verschiedenen Gotteshäusern von Port of Spain wieder. Neben der 1832 erbauten katholischen Cathedral of the Immaculate Conception und der anglikanischen "Dreifaltigkeitskirche" aus dem Jahr 1823 gibt es noch die Moschee "Jama Masjid".
Die offene und charmante Art der Bewohner von Port of Spain machen einen Aufenthalt hier zum Genuss. Planen Sie also auf Ihrer Rundreise quer über Trinidad einen Stop in Port-Of-Spain ein.
